Absturzstelle
Na, diese harte Landung haben wir aber gut überlebt. Naja, zumindest teilweise. Kim geht es nicht so gut, sie hängt nur so herum und sagt
gar nichts mehr. Hoffentlich hat sie nicht angefangen Drogen zu nehmen. Wir sollten ihr lieber helfen. Sei es bei einem Entzug oder eben einfach
aus dem eiskalten Cockpit heraus.
Schnappen wir uns also erstmal den
Schlitten. Woauchimmer der gerade herkommt.
Den
Propeller der aufrecht im Schnee steckt kann Fenton auch
recht gut gebrauchen. Benutzen wir ihn also gleich um die Kiste aufzuhebeln. Für diese Anstrengung erhalten wir den
Kistendeckel. Wenn wir nun
auch noch mal in die Kiste hineinschauen finden wir dort eine
zerbrochene Schallplatte, einen
Klapptisch
und den
Trichter eines Grammophons. Tolle
Beute.
Naja, verlassen wir das Geschehen erstmal nach links.
Am Wrack der Messerschmitt hält uns eine klaffende Schlucht davon ab uns gleich über die Items die sicher noch in der Maschine stecken
herzumachen. Also müssen wir da irgendwie hinüberkommen. Mit dem Schlitten würde es klappen, aber leider ist der Fels zu blank
dafür. Also schaufeln wir mit dem
Trichter erstmal den Schnee von der Schneewehe auf den blanken Fels und reparieren auch gleich noch den
Schlitten mit dem Deckel der Kiste, der sich ja auch noch in unserem Inventar befindet.
Mit dem Schlitten kann Fenton nun unter zuhilfenahme der Furche für die Geschwindigkeit über die Schlucht springen.
Endlich sind wir auf der anderen Seite der Schlucht. Mit dem Propeller kann Fenton hier nun die Tragfläche, die hochkant im Schnee spießt
aufhebeln und die
Flügelrippen aus dem Inneren an sich nehmen. Wo er die hinsteckt will ich gar nicht wissen!
Aus dem Cockpit bekommen wir noch eine
Pilotenjacke und ein
Fernglas. Da die Pilotenjacke an sich nicht sonderlich viel bringt werden wir sie nun
kaputt machen. Am besten zerschneiden wir sie mit einer der Schallplattenscherben. Aus dem Inneren der Jacke kommen das
Lammfellfutter und ein
Passierschein zum Vorschein.
Wenn wir nun auch noch den anderen Flügel der Messerschmitt über die Schlucht schieben, haben wir eine super Brücke
gebaut und können zurück
auf die andere Seite der Schlucht. Hier schicken wir Fenton wieder zur Absturzstelle und dann nach Norden, also Oben aus dem Screen heraus.
Fenton steht nun einem fiesen Argali Schaf gegenüber, das so gar nicht weichen oder ihn durchlassen will. Also muss Fenton es mit einer
weiteren List besiegen. Fenton spannt also das Lammfellfutter aus der Pilotenjacke
auf den Schlitten und steckt noch den
Klapptisch an den Schlitten
unten ran
um eine provisorische Schafattrappe zu basteln. Wenn er dieses Vieh nun dem Argali vorstellt ist es noch angepisster und verteidigt sein Revier umso erbitterter,
was natürlich nicht gut für das Argali (und die Attrappe) ausgeht.
Übrig bleibt nur das
Schlittenhorn mit Lederriemen, welches wir auch gleich einstecken.
Bei näherem Betrachten von selbigem löst
sich der
Lederriemen vom
Schlittenhorn.
Auf dieser Klippe nehmen wir dann auch gleich noch ein paar viele
Räucherstäbchen
und diesen elendigen Haufen
Kohle/Argalikacke mit und gehen zurück
zur Messerschmitt.
Hier stopfen wir die
Argalikacke in den Trichter und
entzünden das ganze am Feuer am Heck der
Messerschmitt. Und passend zum Feuer stecken wir
auch noch den
Lederriemen in die Pfütze unter dem Wrack der Messerschmitt. Dieser wird erst nass und gefriert dann sogleich. Wo Fenton den
nun wieder hinsteckt will ich auch gar nicht wissen, genausowenig wie ich wissen will, wo die glühenden Kohlen stecken und wie sich Fenton dabei
fühlt. Deswegen gehen wir auch
gleich ganz schnell zum Wrack von Fentons Flugzeug mit Kim drin.
Um endlich zu Kim zu gelangen lehnen wir die Flügelrippen gegen den Felsvorsprung und benutzen diese als Leiter. Am Flugzeugwrack
hängt ein
Fallschirm recht weit oben rechts im Bild. Um diesen herunterzustupsen braucht man schon einen steifgefrorenen Lederriemen. Sobald
Fenton den Fallschirm in der Hand hat bindet er ihn an das Cockpit und zieht daran um Kim zu befreien. Leider ist diese immernoch bewusstlos.
Also schnell ein
Räucherstäbchen an der glühenden Argalikacke angeschürt und ihr unter die Nase gehalten und schon ist sie wach.
Währen Kim langsam auftaut finden wir heraus, dass Wuang, ihr kartographischer Vater manchmal eine Geheimschrift benutzte um einige Details
seiner Karten nicht für jedermann lesbar zu halten. Warum nicht alles lesbar sein soll erklärt sich wie folgt: Er hat auf einer
Expedition zusammen mit Hayes eine Karte nach Khembalung gefunden und dazu ein Artefakt. Das soll ja nicht jeder wissen.
Fenton und Kim wollen gerade mithilfe der Karte das Kloster suchen, als ein LKW vorbeifährt. Diesem folgen sie natürlich. Er bringt
sie geradewegs zu einem Feldlager der Nazis.