Marrakesch
Fenton stürmt gleich in den Laden von Professor Hayes. Doch dieser ist nicht da, da er im Knast von Marrakesch sitzt, da er seine Steuern
nicht bezahlt hat. Wer denk bei dieser Hitze auch an seine Steuern.
Da sich Fenton penetrant weigert etwas anderes zu tun, als Professor Hayes zu suchen, sollten wir das nun tun. Verlasse dazu die Seitengasse
mit Hayes' Laden und gehe nach links oben aus dem Screen heraus.
Gendarmerie
Nun sind wir auch schon vor der Gendarmerie und packen und die formschöne
Kurbel
vom ausgetrockneten Brunnen ein um darauf die Gendarmerie
zu betreten. Rede mit dem echten französischen Gendarm über Hayes und er sagt dir, dass er 200 Franc Kaution will. Die haben wir aber
(noch) nicht. Also sollten wir diese auftreiben gehen. Verlasse nun die Bullerei.
Vor der Tür ruft dich Professor Hayes an sein Zellenfenster. Er will
wissen, was du von ihm willst, und Fenton verklickert ihm alles bisher geschehene. Hayes bestätigt uns, dass er das Drachenauge besitzt und
mit uns gemeinsame Sache machen will. Aber dazu muss er erst mal aus dem Gefängnis herauskommen, ist ja klar, und als Anzahlung auf die
Kaution gibt er Fenton schonmal einen
Ring mit. Aber vorher braucht er auch noch seine Herztropfen aus seinem Laden, da er ja auch nicht mehr der
Jüngste ist.
Also dann besorgen wir ihm mal seine Tropfen. Dazu kehren wir zum Bazar zuück und verlassen diesen jedoch sofort wieder nach rechts.
Vor den Toren von Marrakesch 
Wir
sind nun vor den Toren der Stadt Marrakesch. Hier schnappen wir uns etwas
Heu
und von den glitzernden
Kristallen im Vordergrund brechen wir mit
Hilfe der Metallkurbel ein paar ab. Nun begeben wir uns wieder in die Gasse mit dem Laden von Professor Hayes.
Vor dem Laden von Hayes
Hier redest du erstmal mit Jamil, dem Juwelier mit den rot-weißen Klamotten und verkaufe ihm deinen Ring, da du das Geld bitter nötig
hast. Da wurdest du wohl ziemlich
über den Tisch gezogen, aber was solls,
5 Franc sind besser als nichts. Und du bekommst noch einen Gutschein, um dir ein Schmuckstück
polieren zu lassen dazu. Und wo wir schonmal hier sind, fragen wir ihn auch gleich noch, ob er uns einen der Kristalle, die wir gerade eben
vor den Toren der Stadt gefunden und mitgenommen haben abkaufen will. Er will ihn aber
nicht kaufen, kassiert aber sofort seinen Gutschein wieder ein und schleift uns zumindest den Kristall. Somit haben wir zwar keinen Gutschein mehr, aber
dafür einen auf hochglanz polierten Kristall der aussieht wie eine
Linse.
Im Laden von Hayes
Begib dich nun in den Laden von Professor Hayes. Hier kannst du Monsieur Lacoste nach dem Medikament aus der Schatulle fragen. Er will dir aber
nichts geben, solange er es nicht schriftlich hat. Also gibt er dir schonmal ein
Blankformular mit. Da fehlt ja eigentlich eh nur noch ein Stempel,
genau so ein Stempel wie er in der Gendarmerie herumsteht. Den werden wir und gleich gegen den Willen des Gendarmen besorgen.
Bazar
Aber vorher stoppen wir beim Gemüsehändler auf dem Basar und fragen uns durch, was wie denn für die 5 Franc die wir als Gegenleistung
für den Ring bekommen haben von ihm bekommen. Wir haben die Wahl zwischen ein paar leckeren
Paprika Schoten
und einer saftigen
Melonenhälfte.
Also entscheiden wir uns einfach mal für die halbe Melone, denn wir haben etwas damit vor, lies einfach weiter.
Diese Melone kratzen wir mit der Kurbel vom Brunnen erstmal aus und erhalten eine gute
Schüssel.
Dann begeben wir uns vom Basar aus nach Links zum Färber. Der hat alles da, vor allem aber hat er Wasser. Also tauchen wir die
Melone in das Wasser und machen sie somit voll. Fenton fragt erstmal, ob das okay ist, und ja, es ist okay. Nun aber nichts wie los vor die Gendarmerie.
Gendarmerie 
Hier reden wir erstmal mit dem Gendarm und fragen ganz lieb, ob er uns das Formular abstempelt. Das macht er aber nicht, also locken wir ihn aus
seiner stinkenden Bude heraus. Dazu stecken wir den geschliffenen Quarz, der verdächtig wie eine Linse aussieht, in die Kurbelhalterung des
Brunnens. In den dadurch entstehenden Lichtstrahl halten wir das Heu bis es beginnt zu brennen. Und das lockt ja auch schon den Gendarmen aus dem
Haus. Und solange er nun am Feuer steht und ratlos durch die Gegend schaut reden wir mit Professor Hayes und überzeugen ihn, dass es eine
gute Idee ist den
Stempel des Gendarms von seinem Schreibtisch zu klauen. Nur leider kommt dieser da nicht ran. Also geben wir ihm ein Hilfsmittel,
die Kurbel vom Brunnen bietet sich mehr als an dafür. Endlich haben wir den Stempel und stempeln damit auch gleich das
Formular ab.
Hayes Laden
Mit dem frisch gestempelten Formular bewaffnet betreten wir den laden, wedeln damit vor Monsieur Lacostes Gesicht herum und schon bekommen wir
von ihm die Genehmigung die
Schatulle mit Hayes lebensnotwendigen Medikamenten mitnehmen zu dürfen. Na endlich.
Wir verlassen den Laden und während wir nun also vor dem Laden vom Professor stehen geben wir dem durstigen Schlangenbeschwöhrer die Melone voll
Wasser. Er freut sich und leiht uns
nun seine
Flöte, mit der man nicht nur Schlangen, sondern auch Kamele anlocken kann. Wenn das so nicht klappt, musst du vorher mit dem
Schlangenbeschwörer über alles reden, vor allem über seine Flöte und die Musik.
Gendarmerie
Wieder am Knast angekommen geben wir dem Prof seine Schatulle und er kann endlich seine Medizin nehmen. Damit es nicht weiter auffällt bekommen
wir die
Schatulle und dazu einen
Aurum-Detektor, mit dem der Professor seine Artefakte auf Echtheit prüft zurück. Den Aurum-Detektor
probieren wir gleich mal an der Schatulle aus. Und siehe da, sie ist aus Gold. Da brechen wir sie gleich mal in ihre
Einzelteile indem wir mit der
Brunnenkurbel draufschlagen. Die
Goldkugel kann man immer gebrauchen.
Vor der Stadt
Nachdem das geschafft ist gehen wir wieder vor die Tore der Stadt und locken das Kamel mit der Flöte des Schlangenbeschwörers an. Das
Kamel gibt sich störrischer als ein Esel, also latschen wir eben per Pedes über den Salzsee und erreichen bald den Festplatz der Berber.
Fest der Berber 
Wenn das Berberfestival nicht auf der Karte angezeigt wird, müssen wir nochmal in die Stadt zurück, genauer auf den Bazar. Dort hägt
an der Mauer auf der rechten Seite ein Poster mit Werbung für das Berberfestival. Erst nachdem Fenton das angeschaut hat findet er auch das Berberfest.
Für die ganz Blinden habe ich das im Screenshot vom Bazar ein wenig weiter Oben auf dieser Seite nochmal markiert. Scrolle zurück, wenn du immernoch Probleme hast.
Wenn wir dann endlich angekommen sind bespricht der Türsteher mit uns, was uns alles erwartet. Ein Ringkampf bei dem man 100 Franc gewinnen kann gibt es im Zelt hinter ihm. Aber um
reinzukommen braucht man eine Jellaba in der für die Berber heiligen Farbe blau. Sowas haben wir aber nicht, aber zum Glück gibt er uns
einen
Leihschein für eine Jellaba mit. Also nichts wie ab in die Stadt.
Bazar
Mit dem Textilhändler kannst du eine lange Diskussion haben, um dann irgendwann mal auf die Jellaba zu sprechen zu kommen. Gebe ihm deinen
Leihschein und schnappe dir eine
weiße Jellaba. Mit dieser maschierst du zum Färber und versuchst sie dir einfärben zu lassen.
Wäre aber doch zu einfach, wenn das jetzt gleich gehen würde. Er hat natürlich keine blaue Farbe mehr. Also musst du los und ihm
welche besorgen. Die Händler sind zum Glück schon vor den Toren der Stadt in der Oase.
Karawane
Begib dich dort hin und rede also mit dem recht gechillten Anführer der Karawane. Sobald du ihm das
Fladenbrot gegeben hast, ist ihm klar, dass
du wirklich vom Färber geschickt wurdest und er vertraut dir soweit, dass er dir nun das
Indigo für die blaue Farbe des Färbers mitgibt.
Mit dem Sack voll mit den prächtigsten Indigo Pflanzen kehrst du nun stolz
zum Färber zurück. Gib ihm seine lang ersehnten Färbepflanzen noch ehe die Karawane in der Stadt angekommen ist, und so kann er dir
auch ohne Probleme deine
Jellaba mit blauer Farbe versehen. Und wo wir schon mal hier sind, geben wir dem
Schlangenbeschwörer seine Flöte zurück. Okay, aber nun haben wir ja eine blaue Jellaba, also los, auf zu den Berbern.
Fest der Berber
Links vom Ringkampfzelt ist das Zelt des Schamanen. Betritt dieses zuerst und rede mit dem Schamanen. Er sagt dir sehr schwammig deine Zukunft
vorher, aber das wirklich interessante sind die Drogen, die er verrächert. Rede mit dem Schamanen über diese und frage nach ob er dir
welche verkaufen kann. Er erklärt dir, dass Stechapfel ein dorniger Busch ist der hier an jeder Ecke wächst. Zum Beispiel an der Oase
gibt es einen Strauch davon. Da joggen wir doch glatt nochmal zur Oase und pflücken ein paar
Stechapfelsamen.
So ausgerüstet gehst du nun endlich in das Ringkampfzelt. Nun musst du aber erstmal eine Packung vom ungemein stärkeren Ringer
bekommen. Sprich dazu mit dem Anheizer neben dem Ring, dessen Bild beim Sprechen viel hellhäutiger aussieht als er, wie er im Zelt steht,
aber egal. Aziz kickt dich aus dem Ring und weil es so schön ist auch gleich noch aus dem Zelt.
Nun wissen wir aber wofür das Wasser gut ist und vergiften es mit dem Stechapfel ehe wir uns erneut Aziz stellen. So klappt das schon viel
besser.
Bazar 
100 Franc reicher begibst du dich auf den Bazar und sollst dieses Geld auch noch vermehren. Wie geht das besser als durch Glücksspiel.
Aber kein Roulette oder sowas ist
da, aber da ist ja noch der Hütchenspieler am Bazar. Und auch ganz bestimmt kein SKAT! Oh wie Schade. Wenn wir anfangen zu spielen werden wir
auf jeden Fall 25 Franc
durchbringen. Da kann man gar nicht gewinnen, das macht das Spiel so. Probier es aus, speicher vorher ab und probier es erneut mit nem anderen Becher
(auch wenn die Kugel unter dem Mittleren liegen müsste)... also sollte sich Fenton lieber was einfallen lassen. Er bringt den Hütchenspieler
dazu mit der goldenen Kugel zu spielen und diese finden wir ja immer wieder, da Fenton einen Aurum Detektor hat.
Gendarmerie
Mit den verdient gewonnenen
225 Franc machen wir uns auf zum Gefängnis und bringen Professor Hayes aus dem Knast.
Mit ihm gehen wir in ein
typisches Teehaus und trinken einen mit ihm. In dieser entspannten Atmosphäre erzählt uns Professor Hayes alles über Shambala, dass
dieser Ort wirklich existiert und die Welt im innerstehn zusammenhält. Da sollten die Nazis besser nicht hingelangen. Es kommt wie es kommen
muss, man braucht die Piri Reis Karte um das 2. Artefakt zu finden, nur die Nazis haben die Karte. Also will Fenton nach Berlin reisen um die Karte
durch das Drachenauge zu betrachen und das Versteck des Artefakts in Indien finden. Doch als die beiden das Drachenauge holen wollen
wird Hayes von den Nazis erschossen und die Nazis haben nun auch noch das Drachenauge. Also nix wie ab nach Berlin.
In Hong Kong bekommt der Gouverneur zwischenzeitlich ein Telegramm von Thomas und scheint nicht sehr erfreut, dass er überlebt hat und
verbrennt den Wisch.