Wewelsburg
Nach einer entspannten Zugfahrt erreicht Fenton den Ort, in dem die Wewelsburg steht. Hier wollen wir die Karte des Piri Reis durch das
Drachenauge betrachten und herausfinden wo noch ein Artefakt auf dieser Welt versteckt liegt.
Doch es wäre ja viel zu einfach und viel
zu doof von den Nazis, wenn wir da einfach rein marschieren könnten. Also sollten wir uns mal wieder was einfallen lassen. Der Bahnwärter
weiß auch nur, dass die Burg Sperrgebiet ist.
Bahnhof
Auf dem verregneten Bahnhof schauen wir uns als erstes mal die Infotafel an, um herauszufinden, dass ein Bergwerksstollen unter der
Wewelsburg verläuft. Durch diesen kommen wir bestimmt in die Burg. Also machen wir und auf die Suche nach diesem Bergwerk.
Nachdem wir das Schild neben der dunklen Tür vom Moos befreit
haben, sehen wir, dass dies der Eingang zum Bergwerk sein muss.
Nun sehen wir das Wegkreuz an, so dass wir eine
Kerze, die darauf steht, nehmen können.
Vorher geht das gar nicht. Mit dieser Kerze brennt Fenton das Seil an der Draisine durch, um den Bahnhofsmann abzulenken.
Nun nehmen wir in aller Ruhe die
Axt, die netterweise am Bahnhof hängt an uns. Mit dieser kappt Fenton die
Laterne vom Zugwagon rechts im
Bild und dann sprengen wir damit auch noch die Kette vor der Bergwerkstür und sind auch schon so gut wie drin. Die Kerze in der Laterne
ergibt eine gute
Leuchtquelle mit der sich Fenton nun auch mal endlich in den Stollen wagt.
Stollen 
Hier ist es sehr dunkel. Also folge lieber dem Verlauf der Schienen. Nach einiger Zeit biegen diese um 90° nach unten ab um dann
wieder um 90° zurück in
die vorherige Richtung weiter zu verlaufen. An der auf diesen Zick Zack Kurs folgenden Weiche biegen wir ab und folgen diesen Schienen.
Ein Stück nach dem Ende dieses Schienenstrangs finden wir ein Skelett und daneben einen
Topf.
Diesen nimmt Fenton mit und geht einen Gang weiter Oben weiter nach
rechts.
Hier wird der Weg schöner und mit Steinen verkleidet und das zeigt uns, dass der Ausgang aus dem Stollen nicht mehr weit ist.
Schmiedewerkstatt
Hinter dem Vorhang warten der
Nussknacker und ein
verdreckter Spiegel drauf von Fenton mitgenommen zu werden, also tu ihnen den Gefallen.
Der Nussknacker ergibt einen guten Zangenersatz, mit dem Fenton den
Haken neben dem Vorhang aus der Wand schraubt. Den rechts neben dem Kamin
liegenden
Handbohrer nimmt Fenton am besten auch gleich mit. Nun gehen wir die Treppe hinauf, tiefer in die Burg.
Arbeitszimmer
Fenton kommt gerade rechtzeitig um zu hören, wie die Nazis davon reden die Artefakte zu kategorisieren. Also wird auch die Karte des
Piri Reis in der Liste stehen. Da sollten wir versuchen einen Blick auf die Karte zu werfen. Nur erwischen lassen sollten wir uns dabei lieber
nicht, man weiß ja aus dem Geschichstunterricht, zu was für Gräueltaten die Nazis fähig sind.
Um der Info, wo denn nun die Karte des Piri Reis steckt näher zu kommen,
nehmen wir erstmal alles, was hier herumsteht und nicht niet- und nagelfest ist mit. Das wäre dann vor allem
das
Wildschweinfell, die
Handschuhe der Ritterrüstung, der
Kerzenständer
und ein paar
Zinnsoldaten.
Neben dem Tisch mit den Zinnsoldaten ist eine Tür auf den Balkon. Gehe nun dort hinaus.
Balkon 
Auf dem Balkon ist noch nicht viel los, außer der nervige Regen, also schrauben wir schnell das
Fernrohr vom Sims des Balkons ab. Der
Handbohrer geht uns dabei gut zur Hand. Mehr braucht Fenton hier gerade nicht, also geht er schnell wieder rein und in die
Schmiedewerkstatt
Wieder hier unten angelangt steckt Fenton die gerade eben erworbenen
Zinnsoldaten in den Topf und diesen dann mal eben aufs Feuer.
Und schon schmelzen
die Zinnsoldaten blubbernd dahin. Was also tun mit dem
geschmolzenen Zinn?
Fenton kippt es in eine Aussparung im
Kerzenständer. Hier erkaltet es auch schnell
und um es wieder herauszubekommen popelt er mit dem Haken oder dem Handbohrer drin rum, mit welchem Werkzeug ist egal, beides führt ans Ziel.
Nun hat er einen sehr wertvollen
Zinn-Taler. Diesen wollen wir
aber auch gleich wieder hemmungslos verprassen und unseren neugewonnenen Reichtung genießen und feiern, also gehen wir durch die Geheimtür zurück zum
Bahnhof
Hier braucht Fenton erneut den
Topf, dieses mal wird er mit Wasser aus der Regentonne gefüllt. Unser immenser Reichtum in Form
des selbergemachten Zinntalers kommt in den Bonbonautomaten und diese kleinen
Chemiebomben in das Wasser im Topf. Wir haben somit einen
chemischen Reiniger hergestellt, schnell bringen wir ihn auf das
Wildschweinfell auf und schrubben damit den
Spiegel sauber.
Arbeitszimmer 
Wieder bei den Nazis wollen wir irgendwie lesen, was der eine Nazi auf seinem Zettel stehen hat. Also dreht Fenton leise den Haken in den Spalt
an der Wand und hängt daran den Spiegel auf. Mit dem Fernrohr schaut er in den Spiegel und sieht darin den Spiegel über dem Papierkram
des Nazis und kann es endlich lesen:
Exponat 104c - Die Karte des Piri Reis. Gelagert in der Krypta des Nordturms.
Nehmen wir also den Spiegel wieder an uns und drehen den Haken wieder aus der Wand um daraufhin auch schon wieder zu gehen, und zwar auf den
Balkon
Mit dem Fernrohr schaut sich Fenton um und sieht sich die Stadt an. Hier interessiert ihn die Kirche am allermeisten, da sie immer in einer
bestimmten Himmelsrichtung gebaut ist. So findet er sehr schnell heraus, welcher der drei Türme der Nordturm ist. Leider ist es der uns
gegenüberliegend gelegene.
Um da hin zu gelangen sollten wir vorher nochmal eben in die
Schmiedewerkstatt
Das Feuer im Kamin erstickt Fenton professionell mit dem Wildschweinfell. Jetzt sind wir das stinkende Teil endlich los. Während er sich
den Schlot ansieht erkennt er die Steigeisen darin. Diese sind aber immernoch heiß, also schnell die Handschuhe aus Eisen angezogen,
und schon kann es losgehen, hinauf auf's
Dach
Da es hier regnet wie die Sau halten wir uns nur kurz hier auf und verschwinden auch gleich im
Nordturm 
Fenton landet durch das Fenster noch über der Krypta, in der die Karte des Piri Reis sein soll. Irgendwie sollten wir also mindestens
einen Stock tiefer kommen.
Hier machen wir uns auch gleich mal daran zu Randalieren und alte Steine zu schänden. Nichts leichter als das, und Spaß macht es noch dazu.
Bohre mit Hilfe des Handbohrers ein riesiges Loch
in die Steinplatte am Boden. In dieses steckst du den kleinen Haken und lässt den Kronleuchter mit der roten Kurbel herunter. Der Kronleuchter
verhakt
sich geschickt mit dem Haken und schon lässt du den Kronleuchter auch schon wieder nach oben fahren, um so die Steinplatte aus dem Boden zu
reißen.
Krypta
Schau dir hier die ganzen Pulte an. Die Reihenfolge ist egal, es kommt das wichtigste immer zum Schluss, nachdem du viel über morphogenetische
Felder und die Geschichte des Thule Ordens und ihr Interesse an Shambala erfahren hast kannst du durch das Drachenauge auf die Karte des Piri
Reis schauen und so die Lage des 2. Schlüsselartefakts herausfinden.
Es liegt also in Indien. Wo auch sonst. Wie wir dieses letzte Artefakt nun auch noch finden, erfährst du im nächsten Kapitel von
Lost Horizon, also spiel weiter, oder blättere um.
Wenn du aber mal sehen möchtest, was für eigentlich hässliche und nichtssagende
Karten Piri Reis eigentlich gepinselt hat, dann schau mal
hier.