Indien
Dorf
Das sieht ja mal alles sehr verlassen aus. Und das
Auge des Drachen haben wir immernoch dabei.
Nimm hier gleich mal ein kleines
Schilfbündel direkt neben dem Eingang zum Dorf mit,
das lange
Bambus Rohr mit dem daraufliegenden
weißen Tuch,
ein Paar
Federn vom Boden und direkt daneben die zerstreuten
Tonscherben nimmst du am besten auch gleich mit.
Bastkorb und
Tonkrug wollen auch von dir
mitgenommen werden. Tu ihnen den Gefallen.
Schau nun in den Bastkorb. Du wirst zwei
Steine finden, die sich später als sehr nützlich erweisen werden. Unter einer der Hütten
steckt eine
Ziege, schau sie dir an, dann erkennt auch Fenton diese als solche.
Nun gehts ans Basteln und Zerstören. Der Bastkorb ist eh schon hinüber, also macht es auch nichts, wenn Fenton ihn mit den Tonscherben
noch weiter zerschneidet. Wir erhalten dadurch eine
Bastschnur und ein paar
Holzstäbe.
Sobald Fenton das Dorf verlassen will wird er von einem alten Mann in einer Hütte aufgehalten. Dieser erzählt ihm vom menschenfresseden
Tiger im Urwald und dass dieser immernoch da ist. Deshalb traut er sich nicht aus der Hütte heraus und kann Fenton auch nicht den Weg zu dem
Tempel, den wir ja immernoch suchen zeigen. Also haben wir schon wieder eine Aufgabe, auch wenn wir gerade eben erst angekommen sind. Lass uns also
den Tiger fangen und unschändlich machen.
Nun also kommen wir doch mal endlich in den Dschungel. Hier gehen wir zu dem Fragezeichen, es ist ein
Sumpf 
Hier jammert der Tiger, der sich wohl verletzt hat. Also lass ihn uns erstmal nicht reizen.
Pflücken wir lieber die
Pilze und
Kräuter, die hier herumstehen. Mehr gibt es hier auch erstmal nicht zu tun, also kehren wir zurück
ins
Dorf
Hier klopfen wir bei dem alten Mann an die Tür und fragen ihn zu den
Pilzen und den Steinen aus. Die Pilze sind gekocht und gespritzt ein
gutes Beruhigungsmittel, während die Steine sich als Feuersteine herausstellen. Das passt ja ganz gut. Wenn Fenton das Schilf in die Feuerstelle
legt kann er es mit den Feuersteinen entzünden. Auf dem Feuer kochen wir nun die Pilze aus. Gib sie dazu in den
Tonkrug und stelle diesen in
die Feuerstelle. Nach kurzer Zeit ist es soweit und wir nehmen mit Hilfe des Tuchs den heißen
Krug mit dem Gift vom Feuer. Zwischenzeitlich nehmen wir
noch ein weiteres Schilfbündel vom Haufen nahe des Eingangs.
Nun basteln wir uns ein Blasrohr. Binde dazu die
Tonscherben an einen der Holzstäbe,
zusätzlich hinten eine
Feder ran,
und den Pfeil tauchst du in das
Betäbungsmittel. Den scharf gemachten Pfeil steckst du noch in das
Bambusrohr und voila, wir können einen Tiger betäuben.
Aber um ihn herzulocken fehlt noch was. Ein Köder. Da muss wohl die kleine Ziege ran.
Mit den Kräutern lockt Fenton sie unter der Hütte hervor. Nachdem er der Ziege die Bastschnur als
Leine angelegt hat, bindet er sie am Baum
in der Mitte des Dorfes fest. So, nun haben wir auch noch einen Köder und können auf Tigerjagd gehen.
Gehe in den Sumpf, klicke auf den Tiger oder versuche ihn direkt zu beschießen, und los gehts, der Tiger kommt ins Dorf und Fenton wartet
hinter dem Baum gespannt auf seinen Schuss. Tu uns allen und vor allem der armen kleinen zitternden Ziege den Gefallen und schieß endlich.
Der alte Mann und Fenton bringen den Tiger nun aus dem Dorf heraus und auch Fenton bekommt was er wollte, der alte Mann zeigt ihm einen Tempel.
Tempellagune 
Hier also ist der Tempel, den wir so lange gesucht, und dessen Lage wir auf der Wewelsburg auf der Karte des Piri Reis gefunden habe.
Nur so wie es aussieht ist der größte Teil des Tempels unter Wasser in der Lagune gelegen und versunken und es ist nur die Tempelspitze zu sehen.
Diese sieht zwar auch beeindruckend aus, aber interessiert uns nicht so sehr wie das Innere des Tempels und eventuell ein weiteres Artfakt.
Da wird es dann
schon wieder kniffelig.
Fenton springt gleich mal in die Lagune um die Lage unter Wasser am versunkenen Tempeleingang zu checken.
Leider ist hier ein hungriger Hai unterwegs, den wir erstmal loswerden sollten, ehe wir
tiefer tauchen. Bevor wir gleich wieder verschwinden, schöpft Fenton noch einen
Krug voll Wasser aus der Lagune. Dann gehen wir zum
Sumpf
Wieder im Sumpf angelangt klettert Fenton der gute Kletterer erstmal zum Flugzeug hinauf. Hier werfen wir einen Blick ins Cockpit und siehe da,
wir finden einen
Pappkarton. Nehmen wir diesen näher unter die Lupe findet Fenton ein altes
Funkgerät. Sehen wir uns dieses nun noch an,
bricht Fenton die
Kurbel vom gerade neu erworbenen
Funkapparat. Und mit dieser Kurbel bekommen wir problemlos die Abdeckung vorne an der Motorhaube des Flugzeugs auf.
Daraus nimmt Fenton dann auch gleich mal ein langes
Kabel mit. Dieses schließen wir sofort an den
Funkapparat an.
Dorf
Mit dem in der Lagune gefüllten Tonkrug weichen wir den Blutfleck auf. Mit dem
Tuch wischt Fenton diesen Blutfleck nun problemlos auf.
Da Haie ja auf Blut stehen und so gar nicht auf Strom, knoten wir das blutige Tuch an die
Funkapparatkonstruktion um den Hai zu schocken.
Lagune
Das Funkgerät mit dem Kabel und dem blutigen Tuch werfen wir nun in die Lagune aus. Mit der Kurbel bekommen wir die gigantischen 40V ins
Wasser und schon ist der Hai verjagt und Fenton geht auf Tauchgang.
Lagune (unter Wasser) 
Hier unten nehmen wir gleich mal die
Metallstange mit. Schau nun noch die riesen Tür an und betaste die Vertiefung um den Mechanismus
dahinter zu finden. Das Ergebnis des Tastens ist, wir brauchen einen Schlüssel.
Ehe wir wieder auftauchen füllen wir noch den
Tonkrug mit dem weichen Schlamm,
auch Ton genannt, vom Grund der Lagune.
Sumpf
Mit der gerade eben gefundenen Metallstange schlägt Fenton der Naturfrevler die Liane am Baum kaputt. Aus dieser kommt nun ein seltsamer,
öliger Saft gelaufen,
den wir mit dem zweiten Bund
Schilf auffangen.
Lagune
Lass uns erstmal den
Karton in der Lagune einweichen. Mit unserem Machetenersatz, der Metallstange, schlagen wir dann die Schlingpflanzen
von der Säule, die hier herumsteht. Das Relief auf der
Säule hat die selbe Form wie die Vertiefung an der Tempeltür, nur negativ. Also fetten wir die Säule mit dem öligen
Schilfbündel ein, und pressen die feuchte Pappe drauf. So, nun haben wir einen
Abdruck des Reliefs. Diesen füllen wir mit dem
Tonschlamm vom Grund der Lagune an. Falls du nichts mit der Säule machen kannst, musst du zuerst die Tempeltür unter Wasser anschauen, erst dann sind
Interaktionen mit der Säule in der Lagune möglich.
Dorf
Den Ton in unserer selbstgebastelten Form aus Pappe brennen wir hier mit dem Feuer aus.
Da Fenton gar nicht mehr so heldenhaft wieder etwas rumzickt und nicht ins Feuer langen will, nehmen wir die
Form
mit der Eisenstange heraus.
Lagune (unter Wasser)
Hier gibt es eigentlich nicht sonderlich viel mehr zu tun, als die Form in die Vertiefung in der Tür zu stecken.
Tu das, und wir sind im nu im Inneren des Tempels.
Tempel 
Sammle aus den Wandgemälden und vom Boden die 6 runden
Steine auf. Nun kannst du entweder die Wandgemälde anschauen und noch mehr über
die Geschichte von Shambala erfahren oder du gehst direkt zur Stele in der Mitte des Raumes und steckst die 6 Steine in die dafür vorgesehenen
6 Löcher.
Sobald die Steine in den Löchern sind, drücke in folgender Reihenfolge auf die Steine:
Rechtsoben, Linksoben, Mitteunten, Rechtsunten, Mitteoben.
Nimm das
Artefakt an dich. Nun ist es geschafft.
Nur Fenton freut sich gar nicht, er ist eher bedrückt, aufgrund der Verantwortung, die nun auf seinen Schultern lastet und weil er schon
ein paar Leben auf dem Gewissen hat. Er entschließt sich also nicht ins Kloster in Khembalung zu reisen, sondern nach Hong Kong
zurückzukehren.
Er spricht mit Lord Weston, dass er das Schlüsselartefakt vernichten will um die Nazis nicht nach Shambala zu führen (sie haben ja selbst
schon einen eigenen Führer), doch Lord Weston hat dafür kein Verständnis, da es um seinen Sohne geht, und auch die Nazis haben Lord
Weston unter Kontrolle und nehmen Fenton mit nach Khembalung.
Fenton ist der einzige Mensch, der nun das Artefakt benutzen kann und die Nazis zwingen ihn dazu es zu tun. Auf der anderen Seite landen alle im Herzen
Shambalas, außer Fenton. Er ist etwas außerhalb und kann nach einem langen Gespräch mit Richard aus der Vergangenheit über
Shambala und die Weltseele und die fiesen Nazis endlich mal ins nächste Kapitel und Naziärsche treten.