Khembalung Tal - 1938
2 britische Soldaten, Richard und Thomas, flüchten zusammen mit einem Mönch vor dem Gewehrfeuer der Nazis die ihnen dicht
im Nacken sitzen. Der Mönch zeigt Richard einen Geheimgang und diese flüchten dort hinein. Thomas wird kurz bevor er die Tür zum
Geheimgang erreicht angeschossen und von den Nazis gefangen genommen.
Die Tür schließt sich und die Nazis sind nun erst einmal ausgesperrt.
Der angeschossene
Mönch erzählt Richard vom
größten Geheimnis der Menschheit, und dass er es nun vor diesen Nazis behüten muss. Dann segnet er auch das Zeitliche, aber
er lässt es sich nicht nehmen vorher noch ein
Artefakt an Richard weiterzugeben.
Nachdem sich Richard in dieser Höhle umgesehen hat und einsehen muss, dass man hier eigentlich nur eins tun kann, tut er das. Lege
das Artefakt auf die unübersehbare Steele in der Mitte des Raums und warte ab was passiert.
Richard wird auf einmal hinfortgebeamt und keiner weiß, was los ist. Aber dazu später mehr.
einige Stunden Später
Die Nazis sind angepisst, dass Richard und der Mönch verschwunden sind. Und das ohne eine Spur zu hinterlassen. Die Einschusslöcher
der MGs in der Wand vor der Kammer zählen vermutlich nicht als Spuren. Jedenfalls wollen sie genau diese Kammer finden und das möglichst
ungestört, also sollen alle Aufzeichnungen die zu dem Tempel mit der Kammer führen vernichtet werden. Der Kartograph, dessen Karten
zum Tempel führen und deshalb vernichtet werden sollen hat seinen Wohnsitz
in Hong Kong und genau dort steigen wir weiter und richtig in die Geschichte ein.
Hong Kong 
Fenton Paddock, unser Indiana Jones nicht ganz unähnlicher Held treibt sich bei seinem Lieblingwirt Shen herum und erfährt, dass er schon von
Mitgliedern der Triade von Mun Tong gesucht wird. Aber das juckt ihn nicht und er lässt sich auf eine Wette mit dem Baarkeeper ein. Er soll die Nummer
der neuen Sängerin bekommen.
Nichts einfacher als das. Rede mit ihr und schmeichle ihr, indem du ihr andauernd Antwortmöglichkeit 1 um die Ohren haust.
Sie gibt dir ihre Nummer auf einem
Taschentuch, doch leider wird das nette Gespräch durch das Erscheinen eben jener Triadenmitglieder die Fenton suchen unsanft gestört. Doch die nette Dame
hilft Fenton und er kann durch den Hinterausgang fliehen. Falls du ihre Nummer nicht bekommen haben solltest kannst du immernoch den
leckeren
Absinth in den Wok
kippen und das dann mit dem
Feuerzeug anzünden.
Den brennenden Wok mitsammt Servierwagen kickst du dann quer durchs Restaurant uns sorgst so für genügend
Ablenkung um durch den Hinterausgang zu entkommen. Aber allzuweit kommt Fenton da auch nicht.
Die Triaden verprügeln ihn und sperren ihn in eine Kiste um ihn dann im Hafen zu versenken.
In der Kiste im Hafen
Nett, dass die Triaden ihre Opfer immer quälen anstatt sie einfach und effektiv zu erschießen. Somit haben wir noch eine Chance zu
entkommen.
In der Enge der Kiste, die ganz schnell dein Sarg werden kann musst du nun einfallsreich sein. Und leider kann Fenton eben nicht für 10 Minuten
die Luft anhalten.
Halte das
Feuerzeug an den Teerklumpen,
der sich rechts an der Seitenwand der Kiste befindet. Dieser schmilzt dadurch und kann mit der Serviette
aufgesogen werden. Die
Serviette ist durch den Teer so wasserundurchlässig, dass Fenton
sie einfach in das Loch stopfen kann und nun endlich
mal eine Hand frei hat um was vernünftiges zu tun. Falls du keine Serviette haben solltest, der
Korken
und der Teer verschliessen das Loch
auch sehr gut und nun mach was. Zum Beispiel kann er jetzt in seinem nahezu leeren Geldbeutel wühlen und ein paar
Münzen
als Ersatzschraubenzieher herausholen.
Mit dieser kann er das
Scharnier abschrauben und auch gleich als Hebel benutzen um den Deckel von der Kiste aufzuhebeln um aus dieser herauszukommen.
Nach einer kurzen Cutszene in der ein mysteriöser Mann den Triadenboss Mun Tong anspricht und einen Auftrag erteilt geht es dann im nächsten Kapitel weiter.
Der Mann ist ein Agent der Nazis und will natürlich, dass die Triaden Yen Wuang, den Kartographen, der die Karte zu dem Kloster im Kembalung
Tal, in dem Richard verschwunden ist, gezeichnet hat, finden, und seine Karten und wohl auch ihn zerstören.