Das Dorf
Okay, das ist eine beschissener Titel für ein Kapitel aber auch ebenso wahr.
Loom hat ja nicht wie Monkey Island eigene Namen für die Kapitel, also habe ich
dem Ersten Teil des Spiels eben diesen Namen gegeben. Nicht sehr einfallsreich,
aber hey, darum geht es ja auch nicht, sondern um die Spielelösung, also los
gehts:
Das erste Mal, dass du Bobbin Steuern kannst ist auf dem Hügel vor seinem Dorf,
nachdem er Besuch von einer Nachrichtenfee bekommen hat, die die Ältesten zu ihm schickten. Die Fee sagt ihm,
dass sie ihn am Webstuhl sehen wollen, also was macht man, wenn die alten Säcke
rufen, genau, da geht man mal hin, also begib dich ins Dorf. Dort angekommen schaust du dich mal um und dann
betrittst du das Zelt ganz links. Schaut von Innen größer aus, als von außen,
gelle!
Du befindest dich nun in den heiligen Hallen der Webergilde, in der auch der
heiligste Webstuhl herumsteht und sich die Ältesten treffen und Kaffee trinken
und die Realität verändern. Du kannst nun, bessergesagt du musst nun ihre
Konversation belauschen, und bekommst so einiges mit, was aber alles etwas vage
ist, aber hey, das ist erst der Anfang des Spiels, es wird noch viel mystischer
und zauberhafter.
Nach einiger Zeit wird ein Schwan hereinplatzen und die Versammlung erheblich
stören, indem er die Leute angreift und in Schwäne verwandelt. Das kam
unerwartet! Nun nimmt er die Schwäne mit sich und sie sind weg und du bist
alleine auf der ganzen Insel bis auf das kleine Ei, das einst Mutter Hetchel
war.
Nimm den Stab, den einer der Ältesten verloren hat, als er in den Schwan
verwandelt wurde und klicke auf das Ei. Nun hörst du die erste Melodie, mit der
du die Realität nach deinen Vorstellungen weben kannst. Diese Melodie ist die
Melodie für Öffnen, bzw. rückwärts gespielt für Schließen.
Öffnen:
* ECED
Schließen:
* DECE
Diese Zaubermelodie ist in jedem Spiel, das du spielst der selbe Spruch, aber
nur dieser erste Spruch, alle anderen sind, sobald du ein neues Spiel beginnst
oder in einer anderen Schwierigkeitsstufe spielst komplett zufällig und anders.
Benutze dazu am besten das Buch der Sprüche und notiere dir alle Melodien, die du herausfindest
dort. Als das Spiel zuerst erschien gab es das Buch der Sprüche als echtes Buch dazu, jetzt
kannst du mein bequemes
Online Book of Patterns für Loom benutzen!
Klicke nun auf das Ei, und es wird dir in der unteren rechten Ecke des Bildschirms
angezeigt. Da das Ei sich eigentlich nur Öffnen will webst du also die
Noten
eced auf das Ei, und du veränderst das erste mal bewusst die Realität,
und das Ei öffnet sich.
Mutter Hetchel wird dir nun sagen, was du zu tun hast, also los, lass uns einen
Weg von dieser Insel suchen und auch die anderen Schwände finden.
Ehe du diesen Ort verlässt klicke mal mit einem Doppelklick auf den Webstuhl. Du hörst
nun die Mensch zu Schwan Melodie, aber leider kannst du sie noch nicht
nachspielen, da Bobbin erst noch ein paar Noten lernen muss, ehe er so hohe
Töne anschlagen kann.
Verlasse nun endgültig diesen Ort, und betrete das Zelt ganz rechts im Dorf.
Hier kannst du das Buch der Sprüche mitnehmen, was dir aber nicht sehr viel
bringt, da du es im Spielverlauf nicht einmal lesen kannst, da sich deine Steuerung
nur auf Zaubersprüche und fortbewegen beschränkt und du nicht mal ein Inventar hast.
Macht aber nix, du kannst nun einen Kolben umwerfen, so dass er tropfend
ausläuft. Doppelklicke das tropfende Teil und du hörst aus dem Kolben heraus die Melodie mit der du
Gegenstände und Gefäße ausleeren kannst, genauso wie der Kolben sich eben gerade leert.
Notiere dir diesen Spruch und sei dir bewusst, dass du auch Gegenstände und
Gefäße füllen kannst, indem du den Spruch rückwärts webst.
leeren / füllen
Schau dir nun den Färbetopf an. Wenn du diesen doppellklickst hörst du sofort
die Melodie um Sachen zu färben. Übe dies an den ungefärbten Klamotten und
färbe sie alle grün. Aber wirklich alle! Da dieses grün aber unmodisch, unmodern und einfach Scheiße aussieht, bleiche
sie wieder weiß. Aber wirklich alle! Wenn du nicht weißt, wie man bleicht, das
ist ganz einfach, du musst nur den Spruch zum Färben rückwärts weben.
färben / bleichen